Mein Paar Amphiprion ocellaris / Falsche Clown oder Anemonenfische in ihrer Lederanemone (Heteractis crispa). Die beiden haben vor kurzem das erste mal gelaicht, anders als die maulbrütenden Kardinalbarsch (Pterapogon kauderni) von denen ich Nachwuchs großziehen konnte, haben sie es noch nicht geschaft, sie bereiten aber gerade den Laichplatz schon wieder vor:
Mein Pterosynchiropus splendidus / Mandarinfisch (männlich) auf der Futtersuche und Jagd nach kleinen Krebsen und anderen Kleintieren. Einer der interessantesten Fische in meinem Mini-Riff, leider aber nicht oft zu sehen, erst wenn die Strömungspumpen ausgeschaltet sind:
Die Krone eines Röhrenwurms (Sabellastarte magnifica), mit der er Futterpartikel aus dem Wasser filtert. Links davon ein Ableger einer Steinkoralle (Seriatopora hystrix):
Zumindest scheinen wir in dieser Zukunftsvision über unbegrenzt Energie, Ressourcen und Geld zu verfügen – ich würde allerdings eher auf mobile Geräte setzen, die Anzeigen und Benutzungsoberflächen überall erzeugen / projezieren können oder auf Augmented Reality setzten, als dass wir unsere komplette Umgebung in einen gigantischen Multitouchscreen verwandeln…