Obwohl, in vielen Punkten hat sich auch bis zu 26C3 “Here Be Dragons” dann doch gar nicht so viel geändert:
Wen die Themen des letzten Chaos Computer Club Kongresses interessieren finden hier den Fahrplan und bei den Detail-Seiten mp4-Dateien mit der Aufzeichnung der jeweiligen Session.
geschrieben am 28. Januar 2010 um 00:44 Uhr von Martin No tag for this post. gespeichert unter Allgemein 1 Kommentar »
Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand infrage stellt.
Ich bin etwas verwirrt. Ist der bayrische Innenminister jetzt für die Legalisierung von Kinderpornographie ab 18? Weil Alkohol, Nikotin und Computerspiele dürfen doch zumindest bei uns in Baden-Württemberg immer noch spätestens mit 18 konsumiert werden. Oder er stellt wirklich Biertrinker, Raucher, Konsumenten anderer Drogen, Computerspieler und Kinderschänder auf eine Stufe? Da ich mal nicht davon ausgehe, das er Kinderpornos legalisieren will, bedeutet das dann wohl das Ende von Drogen wie Alkohol und Tabak sowie “Killerspielen” was man eigentlich nur begrüßen kann. Auch wenn ich etwas geknickt bin, das ich nur durch Computerspielen schon so ein schlechter Mensch bin wie ein Pädophiler. Nicht auszudenken, wenn ich jetzt zusätzlich auch noch trinken, rauchen oder andere Drogen konsumieren würde!
Ich stelle mir gerade das, Zitat: “friedlichen Miteinander” vor, das es dann endlich auf dem Münchner Oktoberfest, bei Fußballspielen und anderen Veranstaltungen geben wird, wenn endlich der Alkohol und andere Drogen “geächtet” werden – traumhaft! Da verzichte ich doch gerne auf ein paar Computerspiele wenn dafür ganz Deutschland aufhört zu trinken und zu rauchen, es keine Gewalt, viel weniger Unfälle und keine Folgekrankheiten der Drogensüchte mehr gibt.
Nur falls jemand mal wieder behaupten sollte, Alkohol sei doch gar keine Droge:
Unter “harten Drogen” fasst man jene Drogen zusammen, die eine große körperliche Abhängigkeit verursachen können und/oder große gesundheitliche Risiken in sich bergen. Als harte Drogen könnte man beispielsweise Heroin, Kokain und Alkohol bezeichnen.
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
“Symbol table full – fatal heap error; please go buy a RAM upgrade from your local Apple dealer”
“String literal too long (I let you have 512 characters, that’s 3 more than ANSI said I should)”
“Type in (cast) must be scalar; ANSI 3.3.4; page 39, lines 10-11 (I know you don’t care, I’m just trying to annoy you)”
“Too many errors on one line (make fewer)”
“Can’t cast a void type to type void (because the ANSI spec. says so, that’s why)”
“… And the lord said, ‘lo, there shall only be case or default labels inside a switch statement’”
“A typedef name was a complete surprise to me at this point in your program”
“‘Volatile’ and ‘Register’ are not miscible”
“You can’t modify a constant, float upstream, win an argument with the IRS, or satisfy this compiler”
“This union already has a perfectly good definition”
“Huh?”
“Can’t go mucking with a ‘void *’”
“This struct already has a perfectly good definition”
“We already did this function”
“This label is the target of a goto from outside of the block containing this label AND this block has an automatic variable with an initializer AND your window wasn’t wide enough to read this whole error message”
“Call me paranoid but finding ‘/*’ inside this comment makes me suspicious”
geschrieben am 22. Februar 2009 um 01:28 Uhr von Martin No tag for this post. gespeichert unter Allgemein 3 Kommentare »
“There are two ways of constructing a software design. One way is to make it so simple that there are obviously no deficiencies, and the other way is to make it so complicated that there are no obvious deficiencies.”
Mehr Informationen zu dem Film von Simon Mareau, Bastien Dubois und Joris Bacquet gibt es auf der Website www.ah-lefilm.com.
Die Website ist leider nur in französisch verfügbar, ist aber auch einen Besuch wert, wenn man es nicht versteht. Zur Navigation durch die Website steuert man die Hauptdarstellerin des Films mit den Pfeiltasten durch ihre Fantasiewelt – sehr gut gemacht!
Ist das ein netter, detailverliebter 3D-Film, den französische Studenten 2007 da gemacht haben über einen verliebten Oktopus, der sich nicht so leicht abschütteln läßt:
Ich finde da passt einfach alles – Character Design, Musik usw. In höherer Qualität gibt es den Clip hier und Informationen zum Film sowie ein making of gibt es unter www.oktapodi.com.
Mehr Kurzfilme gibt es hier unter der Rubrik “get shorty“.
Ok, ich bin bekennender Statistik-Fan und muss gestehen, zumindest zu Test-Zwecken verwende ich neben verschiedenen anderen Tools auch Google Analytics. Jetzt kommt ein neues Tool dazu, das man sich bald anschauen kann:
Leider wird es wohl noch etwas dauern bis der neue Service raus aus der beta-Phase ist und ihn jeder nutzen kann. Man kann gespannt sein, wie es sich im Vergleich zu Google Analytics schlägt, zumindest hat etwas Konkurrenz selten geschadet ;)
Heute wurde ich gefragt, ob ich jemand kennen würde, der Interesse an einem kleinen Job in Göppingen hat. Leider sind mir kaum Leute eingefallen die dafür in Frage kommen, deswegen leite ich das Job-Angebot einfach mal weiter:
Gesucht werden 5-8 Mitarbeiter mit PC-Kentnissen für einen Zeitraum von etwa 2-3 Wochen in Göppingen, um bei der Software-Umstellung einer Menge Computer zu helfen :)
Wenn jemand interesse hat, leite ich die E-Mail gerne an die entsprechende Firma weiter, also bitte kurz melden.
geschrieben am 10. September 2008 um 00:07 Uhr von Martin No tag for this post. gespeichert unter Allgemein kommentieren »