Kaum noch ohne Computer
Langsam muss man sich als Computer- und Internet-NICHT-Nutzer schon fast ausgeschlossen vorkommen ;)
Langsam muss man sich als Computer- und Internet-NICHT-Nutzer schon fast ausgeschlossen vorkommen ;)
Jetzt ist er im Handel erhältlich, der Nachfolger des Core Duo auch Core 3 oder offiziell Core i7 genannt. Im neuen Prozessor von Intel, arbeiten jetzt 4 eigenständige und voneinander getrennten Kernen mit einem integrierten Speichercontroller. Kostet im Moment zwischen 279€ (4x 2666 MHz) und 999€ (4x 3200 MHz ) und ist laut einigen shop-Systemen sogar lieferbar ;)
Die Liste an Änderungen zum Vorgänger sind wirklich beachtlich. Neuer Sokel (1366), dreistufige Cachehierarchie, Front Sied Bus durch QPI abgelöst, 3 Speicherkanäle weswegen nur noch DDR3 RAM geht, eine Art Coprozessor (Power Control Unit, PCU) zur Optimierung des Energieverbrauchs, SSE4.1, Wiedereinführung des Hyper-Threadings womit es zumindest in Teilen 8 Prozessoren sind und 8 Aufgaben parallel laufen könnten, sehr flexible Taktung der einzelnen Kerne mit “Turbo Modus”, usw.
Hört sich ja alles beeindruckend an, damit man von den ganzen neuen Features profitieren kann, muss erstmal die Software für die Ausführung auf theoretisch 8 Prozessoren optimiert sein, wenn man nicht gerade auf jedem Prozessor ein eigenes Programm laufen lassen will.
Für den im Moment noch theoretischen Vorteil sind Systeme mit dem Core i7 vor allem dank X58-Chipsatz und 3xDDR3 nicht gerade günstig…
Siehe auch heise.de, chip.de, tecchannel.de, …
Obwohl ich Tablet-PCs eigentlich recht spannend finde, waren für mich die normalen Bedienkonzepte dafür wenig gut geeignet und der Preis im Vergleich zu normalen Notebooks einfach zu hoch und die Hardware oft auch nicht wirklich überzeugend. Vielleicht auch deswegen haben sich Tablet-PCs bislang nicht so richtig auf breiter Basis durchsetzen können. Mal sehen, ob die neue Art der Bedienung über Multitouch das vielleicht zusammen mit gesunkenen Hardware-Preisen ändern kann.
Microsofts Forschungschef Craig Mundie reist gerade mit einem Prototyp durch die USA:
via winfuture.de
Menschen, die im Bereich der Informationstechnologien arbeiten, sorgen dafür, das wichtige Infrastruktur funktioniert (Telekommunikation, Energie, Verkehr, …). Ein Unternehmen ohne IT ist kaum noch vorstellbar und auch im privaten Bereich sind Chips und Software überall. Ob Internet, Handy, Audio, TV, Print, Video- und Computerspiele, Auto, Navi, Bezahlung, Einkauf oder der neuste Kinofilm – ohne IT nicht möglich.
Und was ist der Dank? ;)
Menschen in IT-Berufen haben in Deutschland ein geringeres Ansehen als zum Beispiel Lehrer, Ärzte oder Anwälte … Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch das Meinungsforschungsinstitut TMS Emnid…Eine deutliche Mehrheit von 69 Prozent möchte aber dennoch nicht im IT-Bereich arbeiten..
Siehe Generation Digital steht nicht auf IT-Berufe
Die Vorurteile kann ich kaum verstehen. Ok, auf HM3 (höhere Mathe) und Teile der theoretischen Informatik hätte ich vielleicht auch verzichten können, aber sonst? Ich kann nicht einsehen, warum Frauen nicht genauso im IT-Bereich arbeiten sollten. Vorhandene Programmierkenntnisse wären beim Studium nicht nötig gewesen und ich kenne sogar Informatiker, die keine Lust haben ihren PC selbst zu bauen und das Betriebssystem zu installieren.
Viele meiner Bekannten und Kollegen haben wie auch ich selbst sehr viel Kontakt zu Kunden und Kollegen. Einzig den Punkt mit den kryptischen Bezeichnungen könnte ich verstehen, aber war schonmal jemand alleine in einer Gruppe BWLer, Juristen oder Ärzte und hat noch irgendwas verstanden? ;)
Eine Umfrage hat ergeben: Deutsche sitzen lange vor dem Computer, mehr als sechs Stunden täglich sind keine Seltenheit.
Die haben offensichtlich zu wenige Blogger, Gamer oder IT-ler befragt, sonst stünde da nach meinen Erfahrungen eher was Richtung 18h ;)
Also wenn man IBM glaubt, sollte es eher umgekehrt sein: IBM-Studie: Apple liefert die unsicherste Software
Wer kennt das nicht: Je schneller der Prozessor im neuen Computer wird, desto mehr Abwärme produziert er auch.
Führt man die Wärme mit eine Luftkühlung ab, hört sich das ganze schnell nach Rasenmäher an. Verwendet man Wasserkühlung hat man Ruhe, dafür ist das ganze nicht billig, man hat viele zusätzliche Komponenten wie Ausgleichesbehälter oder “Kühlturm”.
Bisher blieb sonst nur noch, den ganzen Computer in Speiseöl zu versenken (siehe “Der Öl-PC im Eigenbau“), wenn man Ruhe und einen leistungsfähigen Rechner haben wollte.
Jetzt stellt eine Dänische Firma einen neuartigen Kühler vor, den Danamics LM10. Hier zirkuliert flüssiges Metall. Dank der hohen Wärmeleitfähigkeit von Metallen soll der Kühler sehr leistungsfähig sein und da die Pumpe elektromagnetisch arbeitet und damit ohne beweglichen Teile auskommt, ist das ganze sehr leise.
Hört sich spannend an – leider gibt es noch keine genauen Infos zur Verfügbarkeit und Preis.
via techpowerup.com
Vor kurzem hatte ich schon von den verschiedenen neuen Laptops berichtet. Ab heute gibt es auch bei Aldi ein mini-Laptop: Medion Akoya mini E1210.
399€ für einen UMPC mit den folgenden Daten ist wirklich nicht schlecht und deswegen scheint das Gerät auch oft schon vergriffen zu sein:
Betriebssystem: Windows XP Home SP3 / Linux-Installation ist nicht ganz einfach aber auch möglich
Display: 10,2 Zoll (22,3 cm × 13,05 cm, 1024 × 600 Punkte, matte Oberfläche)
Prozessor: Intel Atom N270
RAM: 1 GByte PC2-5300
Chipsatz: Intel 945GME
Chipsatzgrafik: GMA950
Sound HDA: Realtek
WLAN: Ralink RT2700 (a/b/g/Draft-N)
LAN: Realtek RTL8102E (100 MBit)
Festplatte: 80GB (Western Digital Scorpio 2,5 Zoll SATA, 5400U)
Gewicht: 1,13 kg
Größe 26 cm × 18 cm × 3,8 cm
Sonstiges: USB(2) / LAN / VGA / Kartenleser / internes Mikrofon / Webcam
Garantie: 3 Jahre
Quelle heise mobil
Nachdem der EEE PC von Asus so reißenden Absatz findet, wollen andere Herstellerauch ein Stück vom Mini-Laptop-Markt:
Bei Asus kommt allerdings in 10 Tagen schon das 5. Modell in den Handel, während es bei anderen Herstellern noch bis Ende des Jahres dauern soll.
Ich persönlich finde die Zwerge ja keinen so guten Kompromiss, ich hatte mir erst ein ein möglichst leichtes 17″-Notebook gekauft, mit dem man auch unterwegs ordentlich arbeiten kann. Das wird bislang allerdings noch recht erfolgreich von Windows Vista verhindert ;)
Wozu noch einen Laptop mitschleppen, wenn man sowieso einen PC in der Nähe hat, den man nutzen kann indem man seine komplette Arbeitsumgebung und alle wichtige Daten auf einem USB-Stick unterbringen kann:
Killer Tools to Get The Most Out of Your USB Thumb Drive