„Killerspiele“ mal wieder unter Beschuss

Pünktlich vor der Games-Convention in Leipzig hatte sich Frontal 21 ja mal wieder in die Nesseln gesetzt mit dem Thema „Killerspielen“ beschäftigt. In dem Beitrag (Achtung, dieses Video ist für Zuschauer unter 18 nicht geeignet) werden wieder Szenen aus Spielen gezeigt, die es nur in der US-Version gibt und die in Deutschland nicht zu kaufen sind, Spiele ohne Jugendfreigabe werden vor 23 Uhr gezeigt und generell werden erstmal alle Computerspiel-Studien, die zu positiven Ergebnissen kommen mit dem Eingangssatz „Wess Geld ich nehm, dess Spiel ich spiel“ abgekanzelt.

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US-Army lockt Killerspieler

Mit Gewinnen von zusammen 200.000$ lockt die US-Army die besten Spieler zu den Army Gaming Championships. Paradoxerweise fand das ganze am 4. Juli statt und sogar mit Spielen, die in Deutschland verboten (bzw. indiziert) sind. Natürlich geht es also weniger um Sport- oder Handels-Simulationen sondern um „Killerspiele“. Zitat aus den FAQ: „The AGC Gears of War Championships are played in Execution mode. You’ll need to get close to the enemy when you down him and then pistol-whip or curb-stomp him to finish the job.“ – schon ungwöhlnlich das eine staatliche Institution derart mit Killerspielen wirbt, wenn man sich im Gegensatz dazu mal unsere Politiker anhört…

via Telepolis

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