martins privates blog - Wieder ein Blog aus Stuttgart ;)

iPad-Alternativen: Neofonie WePad

Nach dem OpenTablet 7, heute die  iPad-Alternative WePad von Neofonie:

Display: 11,6″ / 29,46cm mit 1366 x 768 Pixel
Betriebssystem: Linux / Android
Prozessor: 1,66 GHz Intel Atom (N450)
Speicherplatz: 16 GB Flash (optional 32 GB intern / 32 GB SD-Karte)
Verbindungen: Wlan, 3G-Option und Bluetooth
Anschlüsse: 2xUSB, 3,5mm Audio, Cardreader, SIM-Slot
Laufzeit: ca. 6h
Gewicht: 800g / 850 g mit 3G
Größe: 28,8×19,0×1,3cm (HxBxT)
Ausstattung: Beschleunigungs- und Umgebungslicht-Sensor, Flash/Air-Unterstützung, GPS (optional), Multitasking, Webcam (1,3 Megapixel), Mikrofon, Lautsprecher
Verfügbar: noch nicht bekannt
Preis: noch nicht bekannt (günstiger als iPad)
Links: zur Produktseite des WePad

Hier verschiedene Ansichten des WePads aus der Pressemappe von Neofonie:

Pro:

  • Großes Display mit hoher Auflösung.
  • Viele Apps für Android nutzbar.
  • eBooks in verschiedenen Formaten darstellbar.

Contra:

  • Geringe Laufzeit (zumindes als eBook-Reader).
  • Hohes Gewicht, dafür großes Display und flach.

Mehr Infos gibt es auch auf der Fanpage auf Facebook, Preis und Releas-Datum sollen am 12. April bekannt gegeben werden. Schade, bisher konnte ich noch kein Video zur Benutzungsoberfläche finden. Für mich ist das WePad zumindest auf dem Papier die beste Alternative zum iPad nach dem Adam.

 

iPad-Alternativen: OpenPeak OpenTablet 7

Nach dem joojoo von gestern, das mich als iPad-Alternative trotz großem Display nicht wirklich überzeugen konnte heute wieder ein neuer Kandidat, das OpenTablet 7 von OpenPeak:

Display: 7″/17,78cm kapazitiv mit 1024×600 Pixel
Betriebssystem: Linux mit Adobe Flash-basierter Oberfläche
Prozessor: Intel Moorestown mit 1,9GHz (Atom Nachfolger)
Speicherplatz: noch nicht bekannt
Verbindungen: Wlan, 3G und Bluetooth
Anschlüsse: USB, 3,5mm Stereo, Mikrofon-In
Laufzeit: 8-10h
Gewicht: ca. 520g
Größe: 23 x 13 x 1,5 cm (HxBxT)
Ausstattung: MicroSD-Slot, HD-Cam, Web-Cam, Mikro, Lautsprecher, Flash-Unterstützung, Telefon
Verfügbar: 2. Halbjahr 2010
Preis: noch nicht bekannt
Links: zur Produktseite des OpenTablet 7

Hier ein kleines Video zur Vorstellung durch den CEO von OpenPeak:

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Pro:

  • Es gibt schon sehr viele Flash-Anwendungen und Entwickler müssen keine neue Sprache / API lernen um Software entwickeln zu können. Die Flash-Programme laufen dann vielen verschiedenen Endgeräten.
  • Geringes Gewicht.
  • Funktioniert gleichzeitig als Handy.
  • Leistungsfähiger Prozessor und FullHD-Ausgabe und Kamera.

Contra:

  • Kleines Display.
  • Hersteller bisher zurückhaltend mit Daten.
  • Noch kein Preis bekannt.

Interessanter Ansatz, komplett auf Flash zu setzen und dann zu sagen, es gibt schon tausende Apps. Die Frage ist wie viele wirklich geeignet und sinnvoll auf dem Tablet nutzbar sind. Immerhin ist es sehr einfach für die vielen Flash-Entwickler Anwendungen dafür zu schreiben. Das OpenTablet 7 sieht mehr wie ein Mobiltelefon und eine komfortable Fernbedienung für alles im  Haus aus, was eine ip-Adresse haben kann. Immerhin kann man sich ein extra Handy mit dem Gerät sparen, muss dafür aber mit einem kleinen Display auskommen, was schade ist wenn man das Gerät viel als eBook-Reader oder Surfen nutzen will – für mich persönlich also nur sehr bedingt eine gute Alternative zum iPad oder Adam.

 

iPad-Alternativen: Fusion Garage joojoo

Nach dem Notion Ink Adam hier die Vorstellung einer weiteren iPad-Alternative aus Indien, dem joojoo von Fusion Garage, ursprünglich auch als CrunchPad vorgestellt:

Display: 12,1″/30,73cm kapazitiv mit 1366×768 Pixel
Betriebssystem: Browser Based OS (angepasstes Ubuntu)
Prozessor: Intel Atom N270 mit 1,6GHz
Speicherplatz: 4 GB
Verbindungen: Wlan und Bluetooth
Anschlüsse: USB, 3,5mm Stereo, Mikrofon-In
Laufzeit: ca. 5h (Surfen über Wlan)
Gewicht: 1100g
Größe: 32,45 x 19,9 x 1,89 cm (HxBxT)
Ausstattung: Beschleunigungs- und Umgebungslicht-Sensor, Kamera, Multi-Touch, Lautsprecher
Verfügbar: Ende Mai 2010 in den USA, Europa unbekannt
Preis: 499$
Links: zur Produktseite des joojoo

Hier ein kleines Video zur Vorstellung bei PCWorld:

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Pro:

  • Sehr großes Display.
  • Unterstützung von Flash, Java und Silverlight.

Contra:

  • Sehr wenig Speicher, wenn auch über USB erweiterbar.
  • Hohes Gewicht und kurze Akkulaufzeit.
  • Keine Version mit 3G oder GPS verfügbar.
  • User-Interface und Tastatur sehen in den Demos recht “hackelig” aus.

joojoo bedeutet in Afrika wohl soviel wie “magisches Gerät”, das hört sich ganz wie im Intro des iPad-Vorstellungsvideos von Apple an. Obwohl ich das große Display und die hohe Auflösung sehr positiv finde, disqualifiziert sich das “magisches Gerät” bei mir persönlich durch die Kombination aus hohem Gewicht und kurzer Akkulaufzeit, zudem gibt es keine Variante mit 3G, womit Surfen unterwegs schwierig werden dürfte, will man nicht immer auf Wlan angewiesen sein.

 

iPad-Alternativen: Notion Ink Adam

Nach dem iPad ist der Adam von der indischen Firma Notion Ink für mich persönlich das interessanteste Stück Hardware in meiner Reihe mit iPad-Alternativen. Ein Tablet-PC, der fast alles das bietet, was man sich bei iPad noch wünschen würde:

Display: 10,1″/25,65cm kapazitiv mit 1024 x 600 Pixel
Betriebssystem: Android, Ubuntu oder Chrome OS
Prozessor: nVidia Tegra 2 Zweikern-Arm-Prozessormit 1 GHz und nVidia 3D Grafikprozesssor
Speicherplatz: 16 oder 64 GB je nach Modell
Verbindungen: Wlan, 3G und Bluetooth
Anschlüsse: USB-, HDMI-, SIM- und MircoSD-Slot, 3,5mm Stereo
Laufzeit: ca. 140h Audio oder 16h HD-Video
Gewicht: 750g
Größe: 23,88 x 15.75 x 1,3 cm (HxBxT)
Ausstattung: Beschleunigungs- und Umgebungslicht-Sensor, GPS, schwenkbare Kamera mit 3 Megapixel, Multi-Touch-Unterstützung,  Mikrofon, zusätzliches Touchpad
Verfügbar: Juni/Juli 2010
Preis: vermutlich 327$ bis 800$
Links: zur Produktseite bei Notion Ink

Hier ein kleines Video zur Vorstellung bei The Times of India :

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Pro:

  • 2 Displays in einem, es steht auch extrem sparsame eInk-Anzeige für eBooks zur Verfügung.
  • Leistungsfähiger Prozessor und 3D Beschleunigung mit Full HD (1080p)-Ausgang.
  • GPS, schwenkbare Webcam.
  • Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Betriebssystemen.
  • Nicht proprietär, Programme und Daten wie an jedem PC übertragbar.
  • Kein Glare-Display, und danke eInk besonders für helle Umgebungen geeignet.

Contra:

  • Höhere Auflösung wäre schön gewesen, vor allem da das Display etwas größer ist als beim iPad.
  • Wenig Speicher, dafür aber über USB / Karten erweiterbar.
  • Kein iTunes-Store, dafür viele Apps für Android, Ubuntu oder Chrome OS.

Auf dem Papier also eine sehr interessante Alternative zum iPad, bei der man auch noch sehr viel Freiheit beim Thema Betriebssystem und Software hat. Ich bin gespannt, wann und zu welchen Preisen der Adam von Notion Ink in Deutschland verfügbar ist und würde gerne einen in die Finger bekommen, schon allein um zu testen, ob das zusätzliche Touchpad auf der Rückseite trotz Multiouch-Display wirklich sinnvoll genutzt werden kann.

 

iPad-Alternativen: Das Original

Apple iPad

Den Anfang in meiner Beitragsreihe zu iPad-Alternativen macht das iPad von Apple selbst. Das ist also das Gerät, an dem sich alle anderen Tablet-Computer messen lassen müssen:

Display: 9,7 “/24,64cm, multitouch mit 1024 x 768 Pixel
Betriebssystem: iPhone OS
Prozessor: Apple A4 mit 1 GHz
Speicherplatz: 16, 32 oder 64 GB je nach Modell
Verbindungen: je nach Modell Wlan, 3G und Bluetooth
Anschlüsse: 30 poliger Dock-Anschluss, 3,5mm Stereo
Laufzeit: ca. 10h
Gewicht: 680g / 730g mit 3G Modell
Größe: 24,28 x 18,97 x 1,34 cm (HxBxT)
Ausstattung: Beschleunigungs- und Umgebungslicht-Sensor, Mikrofon, Micro-SIM-Fach (bei einigen Modellen)
Verfügbar: Ende April 2010
Preis: 499 bis 830 Euro je nach Ausstattung
Links: zur iPad-Produktseite auf der Apple-Website

Hier ein kleines Video zur Bedienung des iPads von USA Today:
(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

Pro:

  • Inhalte, Inhalte und nochmal Inhalte. Über 60.000 Bücher, mehr als 150.000 iPhone/iPod-Apps und knapp 500 Apps speziell für das iPad, unzählige Musik- und Hörbuch-Titel, Pod- und Video-Casts, die bequem per iTunes synchronisiert werden können.
  • Es ist von Apple, d.h. trotz vergleichbar teurer Hardware mit weniger Features dafür meist gute Usability sowie Hype- und Kult-Faktor.

Contra:

  • Keine Anschlüsse für USB, HDMI usw.
  • Kein richtiges Multitasking.
  • Keine Kamera und kein GPS.
  • Keine Flash-Unterstützung im Browser.
  • Wenig Speicher für so viele Inhalte, vor allem bei HD-Video-Unterstützung.
  • Kurze Akkulaufzeit und ordentliches Gewicht für einen eBook-Reader.
  • Nicht dass das bei anderen Herstellern anders wäre aber der Vollständigkeit halber: Proprietär und alles wird so gemacht wie Apple will.

Wer noch an Pressestimmen und “Unboxing”-Videos interessiert ist, findet eine gute Zusammenstellung im iPhone Blog.

 

Alternativen zum iPad

In den USA müssen sich Apple-Fans nur noch bis zum Samstag, den 3. April gedulden, dann ist das neue iPad in den Apple Stores verfügbar. Zumindest wenn man bereits ein iPad bestellt hat, die erste Ladung scheint schon ausverkauft zu sein. Wie üblich schafft Apple da einen Hype, wo andere vor Jahren mit diversen Tablet-PC-Bemühungen gescheitert sind, die ersten Kunden sitzen sogar jetzt schon in der Schlange.

Die Nachteile des iPads gegenüber anderen Tablet-Computern scheinen klar, es ist “nur” ein vergrößerter iPod Touch: wenig Speicher für so viele Inhalte wie HD-Videos, kein eInk und damit bei Tageslicht schlecht lesbar und für eBook-Reader geringe Laufzeit von 10h, Übertragung von Inhalten nur per iTunes,  keine Kamera, kein USB-Anschluss, kein Multitasking. kein GPS und keine Unterstützung für Adobe Flash.

Der unschlagbare Vorteil: Content, content, content!

Kein App-Store ist so erfogreich wie der von Apple. Es gibt schon zum Start 60.000 Buchtitel, die iPhone/iPod-Anwendungen laufen auch auf dem iPad und davon gibt es über 150.000. Es gibt gleich zu Begin wohl auch schon fast 500 Anwendungen speziell für das iPad und ich habe keine Zweifel daran, dass schnell unzählige Anwendungen folgen werden. Neben eBooks und Anwendungen sind aber über iTunes natürlich auch massenhaft Musik, Filme, Serien, Hörbücher, Vorlesungen sowie andere Pod- und Video-Casts bequem verfügbar.

Das Content-Argument kombiniert mit der meist sehr guten Usability von Apple und dem Talent für Hypes dürfte dem Tablet-Computer endlich zum Durchbruch verhelfen.

Auch wenn es schwer fällt, ich persönlich werde vielleicht trotzdem noch auf den Nachfolger des ersten iPad warten, so wie ich es auch beim iPhone getan habe. In der nächsten Version dürften wieder viele Kritikpunkte ausgeräumt sein und in der Zwischenzeit kann man auch genauer prüfen, was die Konkurrenz bietet.

Genau das will ich in den nächsten Tagen und über Ostern machen – verschiedene Alternativen zum iPad genauer untersuchen und hier im Blog dem iPad gegenüberstellen. Kommentare und eure Gedanken zu den verschiedenen Tablet-Computern sind natürlich immer willkommen.

 

Solar-Schiff wie aus Star Trek

Nur mit Sonnenkraft in 140 Tagen rund um die Erde, das ist das Ziel, dass 2011 mit der SolarPlanet erreicht werden soll. Das 10 Mio. Euro teure Schiff wurde letzten Freitag in Kiel vorgestellt.

Der Katamaran, dem im April der Stapellauf bevorsteht, ist 31m lang, 15m breit. Es sind über 500 m² Solarzellen verbaut, die die 4 Elektromotoren mit 176 Kilowatt  Leistung versorgen (239PS) und die SolarPlanet auf max. 15 Knoten (knapp 30km/h) beschleunigen. Von den 40 Tonnen, die das größte solarbetriebene Schiff der Welt wiegt, nehmen die Akkus schon 11,7 Tonnen in Anspruch. Die Akkus speichern 1,3 MWh.

Wenn man sich den Doppelrumpf anschaut, kann man verstehen, warum viele Journalisten parallelen zu den Warp-Gondeln der Föderations-Schiffe aus Star Trek ziehen:

Bild vom Bau von Alexis Domjan unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported.

Mehr Fotos gibts auf der offiziellen Website zum Schiff : www.planetsolar.org/multimedia-photos.de.php

Kleiner Wehrmutstropfen: Die verbauten Solarmodule sollen die leistungsfähigsten momentan am Markt verfügbaren Solarzellen sein. Sie stammen allerdings nicht wie das Schiff aus Deutschland sondern aus den USA. Inzwischen kommen laut n-tv 7 der 10 ertragreichsten Photovoltaik-Elemente aus Asien, nur eins aus Deutschland.

Auch wenn mit Wind bei weitem mehr Strom erzeugt wird als mit der Sonne fragt man sich schon, wie die Politik immer stolz von der Marktführerschaft reden können, wenn man sich mal die Weltmarktanteile bei den Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien anschaut.

Ist eigentlich schon jemand auf die Idee gekommen, Wind- und Sonnenkraft zu kombinieren, z.B. ein Schiff mit Solarkollektoren, Lenkdrachen wie von SkySails und einem Flettner-Rotor? ;)

 

Natal for XBOX 360

Die Wii ist wohl vor allem dank der einfachen und neuen Art der Bedienung mit 50 Mio. verkauften Einheiten (nach 130 Wochen) die erfolgreichste Spielekonsole aller Zeiten. Die xbox 360 folgt nach der Playstation erst auf den hinteren Plätzen. Vielleicht ändert sich das ja mit Natal. Mit der neuen Technologie soll die xbox 360 ganz ohne Controller auskommen, indem Körper, Gesten, Sprache und Gesicht des Benutzers erkannt werden:

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

Die Idee ist nicht ganz neu, für die Playstation gab es auch schon eine Kamera (Playstation Eye) und man konnte Gesten für die Steuerung einsetzen. Die Umsetzung von Microsoft sieht vielversprechend aus und könnte die Kommunikation nicht nur mit Spielekonsolen weiter vereinfachen und unterhaltsammer machen.

Das System soll aus Kamera, Entfernungsmesser, Mikro und dazugehörendem Prozessor mit spezieller Software bestehen. Viel mehr und vor allem wann Natal verfügbar sein wird verrät das entsprechende Dokument von Microsoft allerdings noch nicht.

 

Blu-Ray oder nicht Blu-Ray

Ich muss gestehen, dass ich mich beim TV  bislang nicht so sehr um die Qualität gekümmert hatte. Obwohl der Fernsehr schon länger HD-Ready ist, habe ich das mit dem normalen DVD-Player nicht wirklich genutzt. Seit ich vor einer Weile aber zu einem Mac Mini gewechselt bin, um auch am PC surfen, Kino-Trailer in HD anschauen und die digitalen Kanäle nutzen zu können bin ich infiziert ;)

Besonders nachdem ich jetzt ein paar mal durch die TV-Abteilungen diverser Elektronik-Märkte gestromert bin, spiele ich mit dem Gedanken zu einem größeren Full-HD-Gerät zu wechseln (z.B. Philips 42PFL7603D, ca 1000€), was aber nur Sinn macht, wenn man auch gleich zu einem Blu-Ray-Player (z.B. , Samsung BD-P1500, ca. 150€) wechselt. Interessant weil inzwischen unter 1200€ zu haben, nur die Preise für Blu-Ray Filme hatten mich bisher abgehalten, aber das wird ja langsam auch besser…

Sogar beim neuen PC hatte ich überlegt, Blu-Ray als Backup-Medium einzusetzen, da brauchbare Kombi-Brenner (z.B. LG GGW-H20L) relativ günstig geworden sind.  Da aber die Medien einfach zu teuer sind (ab 16€ für 50GB) und doch wenig Platz bieten, bin ich doch wieder bei Wechselplatten geblieben und mozy.com.

via it-news-world.de

 

iPhone-Clones und MacBook Wheel

Gibt es eigentlich noch irgendeinen Hersteller von Mobiltelefonen, der noch keinen iPhone-Clone im Programm oder zumindest angekündigt hat? Palm kommt jetzt auch schon mit dem Palm Pre an:

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

 

Aber Apple wartet ja schon mit der nächsten Innovation auf, dem MacBook Wheel ;)

Übrigens: Wem das iPhone oder der Palm Pre zu “gewöhnlich” sind, kann ja auch zu einem Handy von Prada oder Hugo Boss greifen, siehe Fotoserie mit Design-Handys ;)

 
 
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