Smartphone-Test: Wiko Cink Peax 2

Da ich schon lange begeisterter Nutzer von Android- sowie iOS- Smartphones/Tablets bin, habe ich mich gefreut, das ganz neues Smartphone Cink Peax 2 von dem bei uns noch nicht so bekannten französischen Hersteller Wikio testen zu können. Obwohl bei uns Wiko noch nicht so bekannt ist, ist die Firma übrigens laut GfK in Frankreich Nummer eins im Online Smartphone-Markt und Nummer drei nach Samsung und Apple im nationalen Smartphone-Markt und hat zur IFA den Sprung auf den Deutschen Markt angekündigt.

Unboxing:

Für den Anfang hier ein paar Fotos vom Smartphone, der Verpackung, dem Zubehör und dem ersten Start:

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Meine Erfahrungen mit dem BlueTooth In-Ear-Headset JayBird JF3 Freedom

Nachdem ich mir im Februar bei Amazon die Bluetooth Stereo-Kopfhörer JayBird JF3 Freedom gekauft und sie diesen Sommer auch beim Sport intensiv genutzt habe, wollte ich hier mal meine Erfahrungen damit festhalten – vielleicht ist es ja für andere hilfreich, die kabellose In-Ear-Headsets vergleichen wollen.

Erstmal die technischen Daten:

  • Typ: In-Ear Headset ohne aktive Geräusch-Unterdrückung.
  • Impedanz: 32 Ohm und 15 mW Leistung.
  • Gesamte harmonische Verzerrung (THD): <5% (1KHz, 10mW)
  • BlueTooth-Übertragung: BT 2.0, A2DP, aptX für Audio-Kompression (16-bit Stereo).
  • Empfindlichkeit: 117 +-3dB bei 1KHz
  • Akku: 250mAH LiPo für 6h Musik, 6h Gesprächszeit, 250h Standby, 2h Aufladezeit über USB

Und hier zwei Fotos vom JayBird JF3 Freedom:

Mit dem Kopfhörer bekommt man als Zubehör eine kleine Kugel mit mag. Verschluss zur Aufbewahrung, Ohrstöpsel und Ohr-Halter in je 3 Größen sowie ein USB-Ladekabel (Micro-AB). Die Kugel ist ganz praktisch, ich habe sie aber nie verwendet, die verschieden großen Stöpsel und Halter sind aber sehr wichtig. Man sollte sich am Anfang die Zeit nehmen, verschiedene Kombinationen zu testen und damit zu spielen, um den optimalen Halt und bequemen Sitz zu erreichen. Es hat zwar etwas gedauert aber ich war sehr überrascht, wie fest und sicher die Ohrhörer auch beim Sport sitzen. Die korrekte Größe der Elemente beeinflusst auch den Klang.

Vor dem JayBird JF3 Freedom hatte ich die Standard-Kopfhörer vom iPhone 4 und 5, Galaxy Nexus und verschiedene kabelgebundene Modelle von Senheiser und AKG sowie am PC das Logitech G35 oder Plantronics GameCom 777 im Einsatz.

Im Vergleich zu allen In-Ear-Kopfhörern die ich hatte, gefällt mir das JayBird JF3 Freedom vom Klang am besten. Es kann jedoch nicht ganz mit den großen On-Ear-Kopfhörern wie G35 und GC 777 mithalten. Ich war aber im Großen und Ganzen von der Sound-Qualität positiv überrascht, gerade auch bei etwas basslastigerer Musik. Mit dem JayBird Freedom höre ich alles von Klassik über Pop, Alternative, Metal bis hin zu Techno, Trance, Hands Up oder Hardstyle.

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IllumiRoom: Inhalte aus dem TV befreien

Bei TV-Geräten von Philips gibt es schon seit 2004 die Ambilight-Technik. Sie bietet die Möglichkeit, die Wand hinter dem Fernsehr in passenden Farben zum TV-Inhalt erstrahlen zu lassen. Erst relativ grob, inzwischen ist der Effekt durch den Einsatz von LEDs schon besser: Hier ein kleine Video mit Ambilight-TV, Playstation 3 und einem meiner bevorzugten Games: Battlefield 3.

Was Microsoft jetzt aber als “Proof of Concept” vorgestellt hat, geht weit über diese Lichteffekte hinaus:

Eine Kinetic-Kamera nimmt die Umgebung um das TV-Gerät auf und vermisst die 3D-Struktur, um das ganze Zimmer für einen Breitwand-Beamer zu nutzen.

Damit können nicht nur Inhalte wie Spiele, Videos und Fotos über den Fernsehr ausgedehnt werden, es können auch Effekte passend zu den Inhalten erzeugt werden, z.B. Schnee und Regen, Schockwellen ein Comic-Look für die Einrichtung und vieles mehr:

 

 

Wenn es diese Technik bei der neuen Generation von Microsofts Spielekonsole XBox bis zur Anwendungsreife schafft wäre das für mich ein Argument, es noch einmal mit Spielekonsolen zu versuchen.

Die Playstation 3 von Sony etwa hat es trotz vielen Spielen, HD, 3D, PS3Eye und anderem Zubehör nie wirklich geschafft, mich so lange zum Spielen zu bringen wie ein PC oder inzwischen sogar iPhone und iPad.

 

Mehr Infos gibt es auf der Microsoft Research-Seite zu IllumiRoom oder Details in diesem Paper (PDF).

Kennt ihr noch “Z”?

Kennt ihr noch das Echtzeitstrategie-Spiel “Z” der “Bitmap Brothers”? Hier zur Erinnerung ein kleines Gameplay-Video:

 

Zugegeben: wenn man das Game wie ich als jugendlicher viele Stunden alleine und gegen Freunde auf Lan-Partys gezockt hat, outet man sich als Nicht-Digital-Native, aber die Nostalgie ist das wert ;)

Obwohl das Spiel ganz ohne den Bau von Basen und das Sammeln von Ressourcen auskam, war ich ein großer Fan. Die Spielmechanik war durchdacht, die Grafik und der Sound für die Zeit sehr gut, das Spiel war extrem detailverliebt und die Schöpfer bewiesen an vielen Stellen Humor.

 

Wie ich erst jetzt zufällig entdeckt habe, gibt es von “Z” eine seit längerem eine iOS- und seit einigen Monaten auch eine Android-Portierung. Für alle, die das Spiel geliebt haben oder auch neu entdecken möchten, hier  die Links:

Einziger Schönheitsfehler der Versionen für iOS und Android: es fehlt der Multiplayer-Modus, denn gegen menschliche Spieler würde es wie damals auch heute viel mehr Spaß machen als gegen die nicht gerade überwältigende KI, aber vielleicht kommt das noch in einem Update?!

Was jetzt noch fehlt: Dune 2 oder Dune 2000 fürs Tablet ;)

Eine Browser-Version von Dune 2 gibt es ja immerhin schon…

Beamer für die Hosentasche: Rollei Innocube IC200T

Bisher hatte ich nur einen relativ alten, sehr schweren und sperrigen Projektor, so dass ich immer darauf achte, dass bereits ein Beamer vorhanden ist, wenn ich Vorträge zu Social Media, Wikis, Blogs oder anderen Themen halte. Deswegen war ich besonders gespannt auf einen neuen und winzigen Beamer von Rollei, der vor allem für den mobilen Einsatz an Smartphones, Tablets und Notebooks/Laptops gedacht ist.

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Wohnzimmerriff 03/2013

Nachdem nach meinem Test der Maxspect R420R LED-Leuchten schon wieder etwas Zeit vergeangen ist, hier zumindes mal wieder einige aktuelle Fotos aus meinem kleinen Riff:

Maxspect R420R LED-Leuchten: Bei Nacht

Hier noch ein Video mit einigen Detail-Aufnahmen von Korallen und Anemonen mit den 4 Maxspect R420R Leuchten mit 120W und 16000K bei Nacht. Es waren nur die blauen LEDs an, bei ca. 50%:

Leider kann das Video nicht alle Farben wiedergeben, die fluoreszierenden Polypen sehen im Original einfach toll aus.

Maxspect R420R LED-Leuchten: Erster Eindruck

Heute sind meine bei Aquafair bestellen Maxspect R420R 120W mit 16000K angekommen. Der erste Eindruck der Lampen ist gut: die LED-Leuchten sehen gut aus, die Verarbeitung wirkt bis auf ein paar nicht entfernte Grate an den Aluminium-Kühlkörper gut:

Anders als bei einigen Foren-Beiträgen gab es bei mir keine defekten LEDs bei meinen 4 Maxspect R420R. Allerdings fehlten bei einer Lampe 4 Schrauben und bei einer anderen war ein Plastik-Teil am Stromkabel gebrochen – mal sehen ob ich dafür Ersatz bekommen kann.

Die vier Maxspect R420R 120W mit 16k Kelvin ersetzen bei meinem Meerwasseraquarium (Maße: 200x70x70cm, ca. 1000 Liter) eine Aqua Medic Ocean Light mit 3x150W und 2x80W T5 (blau).

Hier ein direkter Vergleich der beiden Beleuchtungen vor und nach dem Aufbau der LED-Lampen:

Dabei sind im unteren Bild die beiden Maxspect R420R links bei 100% weiß und 0% blau, rechts bei 0% weiß und 100% blau.

Der Kringel-Effekt ist bei den LED-Leuchten deutlich stärker als bei den HQI + T5 Leuchten – das wird leider auch im direkten Video-Vergleich noch nicht ganz so deutlich wie in der Realität:

3 x 150W HQI + 160W T5:

Video direkt in HD auf youtube öffnen

4 X 120W Maxspect R420R

Video direkt in HD auf youtube öffnen

Leider geben Fotos und Videos nur unzureichend die echten Farben und vor allem bei 100% Blau das Leuchten der Korallen wieder, hier trotzdem noch 2 Fotos:

Links 100% weiß, 0% blau / rechts 100% weiß, 100% blau
Links 2 x Maxspect R420R 120W, 100% weiß 0% blau / rechts 2 x Maxspect R420R 120W, 100% weiß und 100% blau

4x Maxspect R420R 120W, 70% Weiß und 40% blau
4x Maxspect R420R 120W, 70% Weiß und 40% blau

Entgegen einiger Foren-Beiträge konnte ich bei mir nach einem halben Tag noch nicht feststellen, dass die Polypen der SPS weiter offen sind als mit HQI + T5. Im Gegenteil, im Moment sehen sie eher kleiner aus und bei einigen Weichkorallen und den Gorgonien sind sie bisher gar nicht mehr zu sehen.

Ich habe erstmal nur mit 70% weiß und 40% blau angefangen, um die Beleuchtungsstärke langsam zu steigern. Die Lilafärbung ist leider doch deutlich stärker, als ich gedacht hatte und die Kringel sind trotz reduzierter Oberflächenbewegung auch noch sehr stark und unruhig – vielleicht ist beides aber auch nur Gewohnheitssache.

Dafür sind die Farben der Polypen, Zoas und Anemonen ußergewöhnlich und leuchtend bei 0% weiß und 50% blau – mal sehen, wie die Tiere in den nächsten Tagen auf das neue Licht reagieren.