Eine kleine Vorstellung des Archos 9 PCtablet von cnet:
Pro:
Viel Speicher durch Festplatte.
Mattes Display für hellere Umgebungen.
HD-Wiedergabe und auch genug Platz für Filme.
Contra:
Kleines Display mit geringer Auflösung.
Resistiv, also nicht Multitouchfähig und schwieriger bedienbar, dafür auch mit Stift.
Geringe Laufzeit, gerade für kleines Display.
Noch keine Variante mit 3G für mobiles Surfen.
Recht schwache Hardware für Win 7, sehr langsam. Win 7 Starter nicht für Tablet gedacht.
Nach verschiedenen Testberichten reagiert Win 7 auf dem Archos 9 PCtablet so langsam, wie man bei den technischen Daten befürchtet. Zudem kommt noch das resistive Display dazu, das kein Multitouch erlaubt und weniger gut reagiert als ein kapazitives wie z.B. im iPad. Zusammen mit der kurzen Akkulaufzeit und dem Design mit Tasten und Mouse-Ersatz am Rand für mich persönlich keine echte Alternative zum iPad oder dem Adam.
Den Anfang in meiner Beitragsreihe zu iPad-Alternativen macht das iPad von Apple selbst. Das ist also das Gerät, an dem sich alle anderen Tablet-Computer messen lassen müssen:
Display:
9,7 “/24,64cm, multitouch mit 1024 x 768 Pixel
Betriebssystem:
iPhone OS
Prozessor:
Apple A4 mit 1 GHz
Speicherplatz:
16, 32 oder 64 GB je nach Modell
Verbindungen:
je nach Modell Wlan, 3G und Bluetooth
Anschlüsse:
30 poliger Dock-Anschluss, 3,5mm Stereo
Laufzeit:
ca. 10h
Gewicht:
680g / 730g mit 3G Modell
Größe:
24,28 x 18,97 x 1,34 cm (HxBxT)
Ausstattung:
Beschleunigungs- und Umgebungslicht-Sensor, Mikrofon, Micro-SIM-Fach (bei einigen Modellen)
Hier ein kleines Video zur Bedienung des iPads von USA Today:
Pro:
Inhalte, Inhalte und nochmal Inhalte. Über 60.000 Bücher, mehr als 150.000 iPhone/iPod-Apps und knapp 500 Apps speziell für das iPad, unzählige Musik- und Hörbuch-Titel, Pod- und Video-Casts, die bequem per iTunes synchronisiert werden können.
Es ist von Apple, d.h. trotz vergleichbar teurer Hardware mit weniger Features dafür meist gute Usability sowie Hype- und Kult-Faktor.
Contra:
Keine Anschlüsse für USB, HDMI usw.
Kein richtiges Multitasking.
Keine Kamera und kein GPS.
Keine Flash-Unterstützung im Browser.
Wenig Speicher für so viele Inhalte, vor allem bei HD-Video-Unterstützung.
Kurze Akkulaufzeit und ordentliches Gewicht für einen eBook-Reader.
Nicht dass das bei anderen Herstellern anders wäre aber der Vollständigkeit halber: Proprietär und alles wird so gemacht wie Apple will.
Nachdem ich schon vor einiger Zeit die Beleuchtung in meinen Aquarien verringert hatte, überlege ich gerade die kleineren Aquarien zugunsten eines großen Aquariums aufzugeben. Nur Preis und vor allem der Stromverbrauch für ein größeres Aquarium hatte mich bislang abgeschreckt, passt das doch so garnicht zu meinem sonst eigentlich ganz passablen ökologischen Fußabdruck (kein Auto, vegane Lebensweise, keine Flugreisen, Engeriesparbemühungen…) ;)
Nachdem ich den Artikel “Jenseits der Energiesparlampe” gelesen und dort einen Vergleich zur Effizienz von Lichtquellen gesehen habe (T5 weit vor Energiesparlampen und LED), wäre ein Aquarium mit T5-Leuchtstoffröhren ja vielleicht doch drin. Mal schauen ob sich dank Online-Shops / eBay auch was preislich Interessantes findet oder kennt jemand eine günstige Quelle in der Region Stuttgart (Zoo Kölle und Flora 2000 mal ausgenommen)?
Gestern brauchte ich mal dringend wieder etwas Milch. Ich will ja eigentlich nicht jammern, aber die Preise sind langsam schon ganz schön gesalzen, für einen Liter zahle ich im Supermarkt um die Ecke inzwischen bis zu 1,80€.
Da fragt man sich schon, wieso Milchbauern einen Liter Kuhmilch für 43Cent abgeben möchten, wenn man bedenkt, wie schwierig die “Erzeugung” von Kuhmilch im Vergleich zu Sojamilch ist. Sojabohnen wirft man direkt in eine recht einfache Maschine, sie werden zerkleinert, zerquetscht, erhitzt und unten kommt direkt Milch raus. Man muss nicht Sojaschrot und anderes zu den Bauern fahren, die hier mehrere Kilo Futter an anfällige und deswegen oft mit teuren Medikamenten behandelte Hochleistungs-Kühe für einen Liter Milch verfüttern, um die Kühe dann zu melken, die Milch vorzubereiten und dann wieder mit Tanklastern in die Molkerreien zu transportieren, um da die Milch aufzubereiten und sie erst dann an die Läden auszuliefern.
Liegt es also an Subventionen oder an der großen erzeugten Menge, dass Sojamilch so viel teurer ist, als Kuhmilch, für die man so viel mehr Ressourcen einsetzen muss und die so viele Nachteile bringt?
Vorteile von Sojamilch:
Geschmack je nach Art kaum von Kuhmilch zu unterscheiden
enthält kein Cholesterin
ist frei von Antibiotika und Hormonen
frei von Laktose, daher unbedenklich für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Milchallergie
kann Menschen mit Diabetes helfen, den Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten
gute Quelle von Lecithin und Vitamin E
enthält kein Casein
bietet Isoflavone, denen ein positiver Einfluss auf die Gesundheit zugeschrieben wird
der Gehalt an Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett ist vergleichbar mit Kuhmilch
Sojaeiweiß hat gleich hohe Bioverfügbarkeit wie tierisches Eiweiß, da es alle acht essentiellen Aminosäuren in günstiger Zusammensetzung enthält
ist effizienter, es können viel mehr Menschen pro Fläche versorgt werden, als über den Umweg Milchkuh
es werden viel weniger Wasser und andere Ressourcen verbraucht
anders als bei Kühen wird kein CO2 und kein bis 25 fach klimawirksameres Methan erzeugt, natürlich auch keine andere Schadstoffe wie z.B. Gülle die das Grundwasser belasten kann