Wie schon der letzte Film der Reihe mit computeranimierten 3D-Filmen “get shorty” etwas älter, sehr düster, sehr sehenswert aber diesmal nicht unbedingt mit gutem Ende, der Film “The Ark ” von Grzegorz Jonkajtys and Marcin Kobylecki:
Nicht mehr so ganz frisch (aus dem Jahr 2006) aber einfach sehr schön gemacht ist der 3D-Kurzfilm “The Passenger” von Chris Jones für meine Rubrik “get shorty“:
Mehr Infos zum Film und zum Künstler gibt es unter www.chrisj.com.au.
Trichrome Blue ist ein sehr schöner Kurzfilm für die Rubrik “get shorty” mit animierten Kurzfilmen. Der Film ist von Lois van Baarle, SFX und 3D Arjen Klaverstijn, Musik und Sound Design von Marcel Janssen:
Wieder viel zu lange kein Video für meine Rubrik “get shorty” mit computeranimierten Kurzfilmen vorgestell, deswegen hier mal wieder ein französischer Film von Studenten (Vincent E Sousa, Bertrand Avril, Yann de Préval und Denis Bouyer) der Filmschule Supinfocom Arles.
Ich glaube das ist eines der kürzesten Videos (1:14) das ich kenne und erinnert mich vom Stil her etwas an “The Incredibles” von Pixar:
Ist das ein netter, detailverliebter 3D-Film, den französische Studenten 2007 da gemacht haben über einen verliebten Oktopus, der sich nicht so leicht abschütteln läßt:
Ich finde da passt einfach alles – Character Design, Musik usw. In höherer Qualität gibt es den Clip hier und Informationen zum Film sowie ein making of gibt es unter www.oktapodi.com.
Mehr Kurzfilme gibt es hier unter der Rubrik “get shorty“.
Lange war in meiner Kategorie “get shorty” mit computeranimierten Kurzfilmen Ruhe eingekehrt, weil ich leider zum Suchen und Anschauen von 3D-Kurzfilmen wegen diverser Projekte kaum Zeit gefunden hatte.
Jetzt bin ich zufällig über dvd-abend.com auf einen älteren Film gestoßen, der mir bislang entgangen war, aber wirklich sehenswert ist:
Der Kurzfilm von Shane Acker (www.shaneacker.com) war sogar für einen Oscar nominiert und hat verschiedene Auszeichnungen erhalten. Obwohl der Film am Computer entstanden ist (Maya?!) erinnert er an Filme, die mit der Stop Motion-Technik produziert wurden und schafft eine dichte und düstere Endzeitstimmung.
Elephants Dream war im Herbst 2007 das erste Open Movie Projekt, ein Film der von einem weltweit verteilten Team mit der Open-Source 3D-Software Blender geschaffen wurde.
Ich persönlich fand den Vorgänger eigentlich besser – in Big Buck Bunny gibt es mir etwas zu viele Anlehnungen an die bekannten Pixar-Filme und der Versuch, genau so knuddelige Charaktere wie in Monsters Inc oder Ratatouille zu erschaffen hat nicht so ganz geklappt und auch Scrat aus Ice Age war nunmal irgendwie trotteliger.