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Fertige ITler

Also das man als ITler meist unter Stress steht kann ich schon bestätigen und ich kenne auch Kollegen, die nicht ohne Antidepressiva auskommen, aber das die Zahlen bei Menschen in der IT-Industrie insgesamt so übel sind:

  • 40 % zeigen eine Zunahme chronischer Erschöpfung.
  • 30 % haben Probleme, sich zu erholen.
  • Antidepressiva nehmen 60 % mehr als andere Beschäftigte.
  • Psychopharmaka nehmen 91 % mehr als andere Beschäftigte.
  • psychosomatischen Beschwerden (chronische Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen und Magenbeschwerden) sind bei ITlern 4 mal so häufig.
  • 62% ernähren sich von Fertiggerichten um Zeit zu sparen.
  • 30% der Manager fürchten, die Aufgaben nicht erfüllen zu können und 91% haben Angst um ihren Arbeitsplatz und schlafen deswegen schlecht.
  • Bei 25% fällt Fitness regelmäßig aus Zeitgründen flach obwohl das als Ausgleich zur Bildschirmarbeit nötig wäre.

In der Quelle  „Welche gesundheitlichen Problemfelder der IT-Branche werden zurzeit diskutiert?“ (PDF) wurden als typische ITler-Problemfelder identifiziert:

  • „Projektarbeit“ an der Schnittstelle zum Kunden – Widersprüchliche Anforderungen an die Arbeit
  • Die Arbeit wird kleinteiliger – Standardisierung von Produkten und Prozessen
  • Belastungseffekte neuer Managementkonzepte
  • Veränderte betriebliche Sozialordnungen
  • Neue Unsicherheiten für IT-Beschäftigte –Risiko Arbeitslosigkeit
  • Die Belegschaften werden älter
  • Der permanente Zwang zur Weiterbildung

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1 Kommentar

  1. Klaus_R. 18. Juni 2008

    Hallo Martin,

    da mußt Du wohl ein paar Gänge runterschalten. ;)

    Wohl leichter gesagt wie getan.

    Grüßle Klaus

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