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Der private Supercomputer dank Legion und Silverlight

Grid-Computing bedeutet, dass man große Rechenaufgaben in kleine Pakete aufteilt und die Arbeit dann nicht von einem Super-Computer sondern von vielen normalen PCs erledigen läßt.

Das bekannteste Projekt ist wohl Seti@Home, bei dem Signale des Radioteleskop des Arecibo-Observatoriums von Millionen von PCs nach Hinweisen auf außerirdische Intelligenz durchsucht werden. Über das neuere Bio-Projekt Folding@Home hatte ich auch hier und hier schon berichtet.

Beide Projekte bergen allerdings das Problem, dass man zur Teilname eine Client-Software auf jeden Rechner herunterladen und installieren muss.

Dieses Problem umgeht Daniel Vaughan mit seinem Grid-Computig Framework Legion, das auf den Clients Silverlight verwenden. Silverlight ist Microsofts Antwort auf Adobe Flash und läuft als Plugin auf verschiedenen Browsern wie Mozilla Firefox, Internet Explorer, Safari und Opera. Das bedeutet, um die Rechenleistung seines Computers in den Dienst eines Projektes zu stellen, muss man lediglich eine Website besuchen.

Wie man sich mit Hilfe von Legion selbst einen virtuellen Supercomputer bastelt, zeigt sein interessanter Artikel

Legion: Build your own virtual super computer with Silverlight“ auf www.codeproject.com.

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