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„Web 2.0 ist im Kunst und Kulturbereich noch gar nicht richtig angekommen“

Matthias Schwenk von bwlzweinull.de hat ein interessantes Interview mit Christian Henner-Fehr (Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie) aus Wien veröffentlicht.

In dem Interview geht es um Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich. Second Life und dessen 3D-Möglichkeiten werden dabei auch kurz gestreift, u.a.geht es auch um die Dresdner Gemäldegalerie, über die ich auch schon kurz berichtet hatte (Riesige Kunstausstellungen in Second Life).

Meine Erfahrungen mit Web 2.0 im Bereich Kunst und Kultur sind noch nicht sehr ermutigend. Ich stehe zwar mit einigen Künstlern aus Stuttgart in Verbindung, aber die Ergebnisse dieser Gespräche lassen noch etwas auf sich warten.

Im Stadtwiki Stuttgart habe ich z.B. auch mit einer Kategorie „Kunst in Stuttgart“ begonnen und in der Fotogalerie Stuttgart gibt es einen ganzen Bereich „Kunst aus Stuttgart„. Obwohl jeder einfach Inhalte beitragen kann, fehlt es noch an Material.

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1 Kommentar

  1. Christian Henner-Fehr 18. Juni 2007

    Stimmt, es ist gar nicht so einfach, den Kunst- und Kulturbereich davon zu überzeugen, dass Web2.0 einige interessante Einsatzmöglichkeiten bietet.

    Dabei müssten viele gerade unter Marketinggesichtspunkten auf diesen Zug aufspringen. Vor allem kleinere Kulturbetriebe erreichen ihr Publikum ja kaum noch über die Printmedien. Da ist das Internet eine lohnende Alternative.

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