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Überwachung – am Beispiel Stuttgart

Auch wenn die Pläne zur Zusammenschaltung von Überwachungskameras in BW erstmal gescheitert sind und man nicht Durchgehend verfolgt werden kann, erscheint man bei einem kleinen Bummel auf der Königsstraße auf unzähligen Video-Überwachungsbändern:

Und wenn man mal nicht von einer Videokamera erfasst wurde, weiß man dank der Vorratsdatenspeicherung bei den kleinen Zellen in der Innenstadt trotzdem für 6 Monate sehr genau, wo man war – zumindest wenn man sein Handy dabei und an hatte…

via henningschuerig.de

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5 Kommentare

  1. Gerald Mann 27. März 2008

    Ich bin es leid das sich die Politiker positonieren wollen. Es soll eine Partei endlich einmal 1 Linie fahren und sich nicht wie die Fahne im Wind drehen…

  2. ieo 31. März 2008

    @gerald mann:
    die piratenpartei könnte dir gefallen: recht neu, jung und fokus auf datenschutz.

  3. Stuttgarterin22 20. Dezember 2010

    @ieo

    datenschutz ist vermutlich das einzige, was positiv an der piratenpartei ist ;)

  4. Bad Boy 20. Dezember 2010

    Ich will eigentlich gar nicht wissen, wer mich alles so filmt, da wird man ja paranoid… Hab auch nix zu verbergen! Glaub ich :)

  5. Frank 1. April 2011

    Ich weiß nicht, ob man das alles so einseitig sehen sollte. Wenn irgendwas in der UBahn in Berlin oder Hamburg passiert, sind alle froh über die Überwachungskameras. Nur muss es eben nicht in der Einkaufspassage sein… eben mit Augenmaß!

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